Der große „PC Headsets“ Ratgeber 2018

Die Liste an PC-Equipment ist erstaunlich lang und erstaunlich vielfältig: Kopfhörer stellen nur eine von vielen Untergruppen der Zusätze für den Computer von heute dar. Doch gerade in dieser Gruppe tummeln sich viele verschiedene Subklassen, unter denen PC Headsets eine regelrechte Pole-Position einnehmen. Grund: Im Wettrennen der Kopfhörerformen kann ein PC Headset mit allerlei kleinen Raffinessen aufwarten und angefangen von einer erweiterten Bedienung bis hin zu einer Sprachfunktion mit etlichen Besonderheiten aufwarten. Dennoch: Wer zu einem PC Headset greift, darf sich bei Weitem noch nicht gewiss sein, auch auf dem Siegertreppchen zu stehen. Unter den zahlreichen PC Headsets gibt es mittlerweile nämlich ebenfalls viele Sonderformen sowie allgemeine Unterklassen, die jeweils an ganz unterschiedliche Nutzergruppen gerichtet und infolgedessen auch mit ganz unterschiedlichen Techniken ausgestattet sind.

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Unser PC Ratgeber

So kann zum Beispiel eine erste grobe Einteilung in Headsets, die als reguläre Kopfhörer samt einer Sprachoption und in Headsets, die als Begleiter in Spielen dienen sollen, getroffen werden. Hinzu kommt, dass die Hersteller die mitunter sehr verschiedene Techniken mit ganz eigenen Bezeichnungen versehen, was den Vergleich immens erschwert. Ganz zu schweigen von der letztendlichen Qualität, die sich nicht nur zwischen den einzelnen Preisklassen, sondern auch innerhalb dieser spürbar unterscheiden kann! Doch keine Angst: Sollten Sie sich ebenfalls auf der Suche nach einem PC Headset befinden, sich jedoch nur grobe Vorstellungen über die präferierten Merkmale machen können oder sogar überhaupt gar keine Vorstellungen haben, was ein PC Headset zu bieten haben sollte, liefern wir Ihnen hier einen passenden Ratgeber. Auch an dieser Stelle können wir mit unseren grundsätzlichen Prinzipien dienen: Als eigenständige Plattform lehnen wir sämtliche Sponsorengelder bewusst ab und halten uns strikt an Fakten. Angaben, mit denen die Hersteller ihre Geräte umwerben, finden zwar Berücksichtigung, werden jedoch höchstens auf ihren Gehalt hin überprüft und keineswegs als erwiesen an unsere Besucher herangetragen. Dies gilt sowohl für den folgenden allgemeinen Ratgeber als auch für die etlichen PC Headset Tests, die es noch auf den weiterführenden Seiten zu entdecken gibt. Besagte Tests machen demzufolge einen Großteil unseres Portals aus, sind jedoch ganz bewusst nur auf die grundsätzlichen Eigenschaften, die ein Kopfhörer für den PC mit sich bringen kann, beschränkt, um Ihnen eine möglichst präzise und verständliche Vergleichsgrundlage zu bieten. Selbstverständlich fließen in unsere Testberichte auch technische Besonderheiten beziehungsweise Auffälligkeiten ein, dies jedoch nur dann, wenn sich diese tatsächlich auf die Qualität beziehungsweise auf den Umfang auswirken – auf fehlende Komponenten wird nur bedingt eingegangen. Übrigens: Ähnlich wie bei den übrigen Berichten sind auch die PC Headsets Tests „nur“ auf Grundlage externer Untersuchungen sowie Rezensionen zusammengestellt. Dies tun wir allerdings mit bestem Gewissen: Einzig und allein Informationen aus renommierten Quellen erhalten unsere Aufmerksamkeit, werden miteinander abgeglichen und in die Gesamtwertung eingeflochten. Zuzüglich einiger weniger Erfahrungen tatsächlicher Besitzer ist Ihnen als Leser somit die Möglichkeit geboten, sich einerseits ein objektives Bild von den jeweiligen technischen Gegebenheiten zu machen, andererseits aber auch eine subjektive Wertung vorzunehmen. Und all dies nach wie vor kostenlos und unverbindlich, versteht sich.

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Letzte Aktualisierung am 13.12.2018 / Affiliate Links / Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Käufen. / Bilder von der Amazon Product Advertising API


Headset Typen in der Übersicht

Wie bereits erwähnt, tun sich zwischen den zahlreichen Headset Typen recht große Unterschiede auf. Zwar zeichnen sich all diese Formen durch den grundsätzlichen Vorteil aus, über ein Mikrofon Sprachbefehle (etwa an das Betriebssystem) und allgemeine Gespräche (etwa mit Personen in Chatrooms) führen und mit einem PC verbunden werden zu können, doch damit endet bereits die Liste der übergreifenden Gemeinsamkeiten. So sind zum Beispiel insbesondere in der Verbindung große Unterschiede zu erkennen: Ob kabellos oder kabelgebunden stellt nur die gröbste Differenzierung dar! Auch die Anzahl sowie Ausgestaltung der Lautsprecher gibt großes Vergleichspotenzial auf.

Kabellos vs. kabelgebunden

Einen ersten ganz entscheidenden Unterschied zwischen den zahlreichen Headsets macht die Verbindungstechnik aus. Hier stehen ähnlich wie bei allen Peripheriegeräten (Mäuse und Tastaturen beispielsweise) die Reihe der kabellosen Geräte, also die sogenannten Wireless Headsets, der Reihe der kabelgebundenen Geräte, also den Wired Headsets, gegenüber. Vor- und Nachteile bieten beide Klassen und so muss jeder Nutzer selbst entscheiden, auf welche Aspekte er besonders viel Wert legt. Bei Wireless Headsets beispielsweise steht unverkennbar der Mobilitätsgedanke im Vordergrund: Völlig kabellos darf diese PC Headset Form mit dem Endgerät, sprich dem PC, kommunizieren. Dies gelingt jedoch nur, sofern der Akku geladen und zudem ein passender Dongle genutzt wird oder aber ein integrierter Drahtloschip im PC vorhanden ist – schließlich muss der PC auch eine Möglichkeit haben, den Sound zu übertragen und die Spracheingaben des Benutzers empfangen zu können. Von Kritikern wird demnach auch bemängelt, dass für ein Wireless Headset häufig Steckplätze, insbesondere USB-Ports, für andere wichtige Komponenten belegt werden. Der große Vorteil, ein Wireless Headset recht unproblematisch auch außerhalb der eigenen vier Wände nutzen und den Kabelsalat am Arbeitsplatz im Zaun halten zu können, überzeugt jedoch nach wie vor viele Nutzer. Ein anderes, wenn auch nicht völlig entgegengesetztes Konzept verfolgen demnach Personen, die ein kabelgebundenes Headset nutzen: Die stetige Versorgung mit Energie und die garantierte Einsatzbereitschaft stellen die Hauptargumente für die Nutzung eines Wired Headsets dar. Letztere Eigenschaft fällt bei manchen Kabellos-Kopfhörern nämlich wortwörtlich unter den Tisch, denn wer weitere Funkgeräte am Arbeitsplatz nutzt, oder sich in der breiten Öffentlichkeit inmitten zahlreicher Handynutzer befindet, muss sich je nach Modell und Übertragungstechnik durchaus mit Verbindungsabbrüchen oder Übertragungsverzögerungen auseinandersetzen. Zu guter Letzt können Wired Headsets mit einer absoluten Abschirmung gegenüber Abhörversuchen aufwarten, denn zwischen die Kabelbindung kann sich schließlich kein Spionagegerät setzen, zwischen den Sender- und Empfängereinheiten eines Wireless Headsets schon.

Kabellostechniken im Überblick

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Kabellose PC Headsets | © Antonioguillem – Fotolia.com

Die derweil am häufigsten genutzten Kabellostechniken, die bei Wireless Headsets zum Einsatz kommen, stellen Bluetooth, WLAN und die bereits seit Langem verfügbare allgemeine Funktechnik dar. Letztere Technologie passt zwar nur bedingt in das Konzept eines Wireless Headsets, da hier stets eine Verbindung zwischen Endgerät und Sendestation per Kabel aufgebaut werden muss. Doch da die letztendliche Kommunikation zwischen Kopfhörer und besagter Station ohne Kabel stattfindet, werden Funk Headsets dennoch der Reihe der Wireless Headsets zugeordnet. Bei der klassischen Funktechnik kommt demnach etwas mehr Inventar, dafür allerdings auch eine etwas stabilere Verbindung auf den Nutzer zu, denn bei vielen Modellen lassen sich die Hertz- beziehungsweise Megahertzraten konfigurieren, sodass mögliche Störquellen umgangen werden können. Deutlich mobiler geht es mit einem WLAN Headset zu, denn hier darf oftmals eine direkte Verbindung mit dem PC erschlossen werden. Computer von heutzutage unterstützen schließlich standardmäßig eine Netzwerkverwaltung, sodass zum Beispiel trotz bestehender Internetverbindung via WLAN ein solches PC Headset genutzt werden kann. Alternativ kommunizieren WLAN Headsets über dezidierte Empfänger, sprich über sogenannte Dongles, die in einen freien USB-Port gesteckt werden. Dies mag die Anschlussmöglichkeiten weiterer Elemente zwar eingrenzen, doch mit einem USB-Hub darf diesem Umstand durchaus entgegengewirkt werden. Wer ein Bluetooth Headset sein Eigen nennt, kann auf solch einen Zusatz in der Regel verzichten, denn beinahe alle Computerformen verfügen mittlerweile über einen integrierten Bluetooth Transmitter. Beliebt ist diese Kabellostechnik bei Personen, die nicht nur am PC, sondern auch mit weiteren Gerätschaften wie etwa mit dem Handy auf Sendung gehen möchten. Mittlerweile gilt Bluetooth übrigens als einigermaßen abhörresistent und verbindungsstabil, doch wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte auf eine Passwortfunktion achten. Einen klaren Vorteil gegenüber den anderen Kabellostechniken führt ein Bluetooth Headset in Form seiner deutlich längeren Laufzeit mit sich: Bluetooth, insbesondere die Generation 4.2 samt deren Stromspartechnik alias Low Energy, belastet den Akku wesentlich geringer als Funk- und WLAN-Modelle!

Kabeltechniken im Überblick

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PC Headset mit Kabel | © sepy – Fotolia.com

Ähnlich wie sich Bluetooth und WLAN unter den Drahtlostechniken durchsetzen konnten, haben sich auch unter den kabelgebundenen Verbindungstypen bestimmte Ausführungen behaupten können. So hat eine Handvoll Hersteller zwar bereits eigene Techniken entwickelt, die den Datenverkehr, sprich das Soundprofil, besonders schnell und klar vermitteln, doch da solche besonderen Clinch- und Digital-Verbindungen lediglich unter den Gerätschaften des jeweiligen Herstellers kommunizieren können, lohnt es sich vielmehr, auf die gängigen Übertragungstechniken zu achten. Derweil gibt es etwa den AUX-Anschluss und den weitverbreiteten Klinkenanschluss im klassischen 3,5-Millimeter-Format. Beide Eingänge eignen sich optimal für die Übertragung von Akustiksignalen, doch Vorsicht: PC Headsets Tests ergeben immer wieder, dass die Mikrofonoptionen einiger Modelle im AUX-Betrieb nicht zu nutzen sind! Die Sprachfunktion ist bei dem Rückgriff auf AUX-Verbindungen nämlich lediglich dann einsatzfähig, wenn sich in dem Headset auch eine sogenannte Speisespannung befindet. Und gerade dieser wichtige Wandler fehlt manchen Kopfhörern! Ob der AUX-Betrieb über eine Clinch- oder Klinkenbuchse oder aber über einen DIN- beziehungsweise Tuchelstecker erfolgt, spielt jedoch keine Rolle.

Kopfhörerformen

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In-Ear-Headset | © maxximmm – Fotolia.com

Grundsätzlich gibt es PC Headsets in mehreren unterschiedlichen Kopfhörerformen zu haben. Aufgrund des obligatorischen Mikrofons sind Headsets jedoch nur selten als In-Ear-Kopfhörer gehalten, denn im Gegensatz zu On- und Over-Ear-Modellen liegt bei dieser Klasse der Schwerpunkt auf den mobilen Einsatz. Ein dezidiertes Mikrofon fehlt bei In-Ear-Headsets also; es ist, wenn überhaupt, in dem Kabel, etwa in der Gabelung, integriert. Da InEar-Kopfhörer jedoch vielmehr für den mobilen Einsatz (Stichwort Handy) gedacht sind, sind PC Headsets in der Regel in On- und Over-Ear-Formen gehalten. Hier liegen die Lautsprecher nicht wie bei der In-Ear-Version im Gehörgang, sondern befinden sich in den ausgeprägten Ohrpolstern. So kann sich der Sound besser entfalten, da die Töne in dem Gehörgang einen ähnlichen Weg wie natürliche Geräusche zurücklegen: Die künstlich erzeugten Schallwellen werden räumlicher als bei Innenohr-Kopfhörern wahrgenommen. Je nachdem, ob die Ohrpolster lediglich auf den Ohrmuscheln liegen (On-Ear) oder diese überragen (Over-Ear) ist zudem eine natürliche Abschirmung gegenüber Umgebungsgeräuschen gegeben, denn bereits die schlichte Polsterstruktur sorgt für eine Art Schallblockade, sodass sich die erzeugten Töne nicht mit den Lauten der Atmosphäre vermischen.

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Over-Ear-Headset | © maxximmm – Fotolia.com

Der Träger erhält somit ein klares Klangbild, wobei die PC Headsets im Over-Ear-Format in diesem Punkt im wahrsten Sinne des Wortes eine Ecke weiter gehen: Durch die Krümmung über die Ohrmuscheln hinweg werden Nutzer solcher Modelle noch effizienter vor unerwünschten Nebengeräuschen bewahrt. Für die Portion Extraschutz müssen allerdings auch Kompromisse gemacht werden. So kann es aufgrund der umfassenden Abschirmung schnell zu Schweißbildung kommen. Und unabhängig davon, ob die Lauscher glühen sollten, oder nicht, wird stets die Mobilität eingeschränkt: Ein Over-Ear-Modell fällt schlichtweg größer und somit auch schwerer aus. PC Headset Tests belegen, dass dies nicht nur auf den Nacken gehen, sondern auch den Platz im Reisekoffer beziehungsweise Rucksack einschränken kann. Eine Alternative verkörpern sogenannte Mono-Headsets: Anders als bei „klassischen“ Kopfhörern (Stereo) sind für die Übertragung der Signale nicht zwei Lautsprechereinheiten, sondern lediglich eine zuständig. So fällt ein Mono-Kopfhörer schlichtweg handlicher aus. Zudem wird durch die „einseitige“ Ohrbelegung das Wahrnehmen der Umgebung ermöglicht – der Träger wird nicht mehr von seinem Umfeld abgekanzelt.

Einsatzbereiche und Verwendungszwecke

Sicher, PC Headsets sind grundsätzlich als Kopfhörer zu gebrauchen. Versionen samt Bluetooth Verbindung beispielsweise lassen sich problemlos mit dem Handy von heute alias Smartphone sowie dessen Nachfolger, dem Tablet PC, koppeln. Primärer Einsatzbereich ist und bleibt jedoch der PC im Eigenheim: Sprachbefehle an das Betriebssystem zu stellen ist, seitdem Microsoft seine Assistentin Cortana zum Leben erweckt hat, auch für Windows-Nutzer möglich und Anhänger des Apple-Imperiums dürfen bereits seit Längerem mit Siri ein kommunikatives Sondertool nutzen. Weitaus öfter wird zu einem PC Headset jedoch gegriffen, sobald es um menschliche Kommunikation geht: In Chats sind mittlerweile immer wieder Sprachfunktionen zu finden und mit dem allseits bekannten Skype darf, zumindest wenn eine Webcam vorhanden ist, auch noch auf optischer Ebene Kontakt gehalten werden. In diesem Fall lohnt es sich übrigens, zu einem Mono-Kopfhörer zu greifen, denn wer sich mit anderen Personen lediglich unterhalten möchte, benötigt keine allzu ausgefeilten Soundwerte und keine ideale Abschirmung gegenüber mögliche Geräuschsquellen. Schließlich kommt das Headset sowieso vorwiegend in den eigenen vier Wänden und nicht in aller Öffentlichkeit zum Einsatz. Zudem kann die einseitige Ohrbelegung den Tragekomfort anheben: Das Headset lastet nur kaum spürbar auf dem Kopf, was Warteschleifen und Wahlwiederholungen nicht allzu störend wirken lässt. Des Weiteren wird dem Träger die Möglichkeit geboten, mit der direkten näheren Umgebung in Kontakt zu bleiben, was sich auch auf den letzten Vorteil auswirkt: Dank der kompakten Ausmaße ist ein Mono-Headset recht handlich gehalten, sodass es sich gut transportieren lässt, um zum Beispiel am Arbeitsplatz, etwa im Büro oder im Callcenter, Verwendung zu finden. Über alldem schwebt jedoch der Einsatz eines PC Headsets als spielerische Erweiterung: Mit einem sogenannten PC Gaming Headset werden insbesondere Spiele, die auf Teamfähigkeit setzen, weitaus interessanter. In einem MMORPG, also Massively Multiplayer Online Role-Playing Game, können dann nämlich bestens Kommentare getätigt und Vorgehen geplant werden. Hinzu kommt, dass ein Gaming Headset etliche Sonderoptionen, die eine hochgradige Personalisierung ermöglichen, zu bieten hat. Sondertasten mit frei belegbaren Funktionen, konfigurierbare Profile sowie die Differenzierung zwischen System-, Hinter- und Vordergrundgeräuschen stellen nur die Spitze des Eisbergs an Möglichkeiten eines Gaming Headsets dar – unser sondierter Gaming Headset Ratgeber klärt über die weiteren Eigenschaften auf.

Weitere allgemeine Vergleichskriterien

Fernab der Gestaltung und des gedachten Einsatzbereiches greifen die kommenden PC Headset Tests selbstverständlich noch viele weitere Aspekte auf. Im Grunde genommen machen diese Aspekte auch den Hauptanteil der PC Headset Tests aus, denn Punkte wie Verbindungstechnik, Kopfhörerform und Verwendungszweck sind schnell abgehandelt. Das Beachten und Gegenüberstellen der folgenden Eigenschaften eines PC Headsets geht quasi erst in die „Materie“ eines Vergleichs.

Das Außenleben

Auf das Außenleben darf und sollte bei einem PC Headset Vergleich durchaus geachtet werden. Denn dieses kann in vielfacher Hinsicht wichtige Erkenntnisse liefern. So sollte zum Beispiel die Optik grundsätzlich überzeugen. Ansonsten kann der Griff zum „Kopf-Set“ recht schnell an Reiz verlieren, da ein schickes Design ohne Frage einem weniger schicken Design vorgezogen wird beziehungsweise den Spaß am Aufsetzen steigert. Allerdings gilt auch bei Kopfhörern, dass Geschmäcker unterschiedlich ausfallen, sodass zumindest in diesem Punkt PC Headset Tests nur bedingt Aufschlüsse bieten beziehungsweise beraten können. Hier muss jeder seinem eigenen Empfinden folgen. Ganz anders steht es wiederum um die Bewertung des Außenlebens in qualitativer Hinsicht: Ob die Elemente gut miteinander verbunden beziehungsweise verschweißt sind, ob hochwertige Materialien wie Aluminium und Leder oder lediglich preiswerte Kunststoffe verbaut wurden, und ob die Ein- und Ausgänge für Kabelverbindungen hochwertig ausgefräst wurden, lässt sich ohne Frage schnell ermitteln. Und zu guter Letzt fließt in jeden Headset Test selbstverständlich auch der Tragekomfort ein: Mit weichen Ohrpolstern, angenehmen Kopfbügeln und verstellbaren Komponenten kann ein PC Headset einen deutlichen Vorteil gegenüber schlicht gehaltenen Kopfhörern mit sich führen. Und dennoch: Da Kopf nicht gleich Kopf ist, schadet es nie, das PC Headset vor dem Kauf auszutesten. Sofern hierzu die Möglichkeit besteht, versteht sich. So können auch Brillenträger über die Verträglichkeit des Headsets mit der Sehhilfe urteilen.

Sound- und Sprachqualität

Ein (recht nutzerspezifisches) Urteil gilt es auch in puncto Sound- und Sprachqualität zu fällen. An dieser Stelle kommt es nämlich ebenfalls stark auf die Erwartungen sowie Gewohnheiten des Trägers an, denn weder die reinen Messwerte noch die Meinungen anderer Nutzer können absolute Aufschlüsse über die klanglichen Gegebenheiten liefern. Dennoch: Tiefe Bässe, natürliche sowie warme Geräusche und klare Stimmendifferenzierungen sollten die Merkmale eines PC Headsets ausmachen. Nicht nur, um sich der Verarbeitung und des Sitzkomforts sicher zu sein, lohnt sich folglich ein kurzes An- beziehungsweise Austesten. Unsere PC Headset Tests berücksichtigen übrigens nicht, ob es sich bei den Modellen um solche mit einer Verbindung mit oder ohne Kabel handelt. Letzterer Gruppe wurde in der Vergangenheit nämlich häufig eine schlechtere Soundqualität unterstellt und eventuelle Unfeinheiten infolgedessen häufig entschuldigt. Mittlerweile sind Kontinuität und Bandbreite der kabellosen Übertragungswege jedoch so weit, dass eine identisch durchgängige sowie informationsreiche Soundübertragung geboten ist, der Nutzer also weder mit verzögerten noch mit beschnittenen Wiedergaben zu rechnen hat. Dennoch kann die Stärke der Drahtlosverbindung von Bedeutung sein, denn wer gerne eine Pause von Spielpartien oder Telefonaten einlegt und hierfür das Zimmer wechselt, ärgert sich nicht nur, wenn die Verbindung abbricht und neu aufgebaut werden muss, sondern auch, wenn sich Verzerrungen und Aussetzer in das Klangbild mischen, sobald die Entfernung zum PC etwas größer ausfällt.

Besonderheiten und Zusatztechniken

Die Sparte der Gaming Headsets macht sehr schnell deutlich, dass ein PC Headset mit etlichen Sonderfunktionen ausgestattet sein kann. Besagte Gruppe beispielsweise wird in der Regel auch noch mit einer zusätzlichen Software ausgeliefert: Etliche Einstellungen können so über ein Interface am PC vorgenommen und umfangreiche Equalizermöglichkeiten genutzt werden. Hinzu kommen Sondertasten und kleine Gimmicks à la Hintergrundbeleuchtung & Co. Solche Optionen können auch PC Headsets außerhalb der spielerversierten Klasse aufweisen, wobei dann häufig zu fragen ist, ob die umworbenen Sonderfunktionen leicht zu handhaben sind und überhaupt einen tatsächlichen Vorteil darstellen. Um die Soundqualität anzuheben, sind Techniken wie Noise Cancelling jedoch ohne Frage als vorteilhaft anzusehen. Solch ein Zusatz sorgt zum Beispiel dafür, dass über weitere Mikrofone mögliche Umgebungsgeräusche analysiert und entgegengesetzte Schwingungen während der Wiedergabe in das Klangbild eingebunden werden. So erhält der Träger einen nochmals ausgewogeneren Sound. Apropos Mikrofon: Die Aufnahmebasis lässt eine grundsätzlich bessere Übertragung erkennen beziehungsweise erhören, wenn diese mit einer Polsterung oder Ähnlichem versehen ist. Störgeräusche durch Wind, aber auch Luftzüge durch Fenster, sowie allzu laute Geräusche oder hektische Sprachbefehle werden so nämlich bereits vor der eigentlichen Aufnahme dezimiert. Und sollte doch noch die eine oder andere Unstimmigkeit auftreten, kann ein integrierter Optimierungschip für die nötige Korrektur sorgen. Sowohl kabellose als auch kabelgebundene PC Headsets bieten übrigens häufig eine besondere Ladefunktion in Form einer kleinen Aufhänge- oder Einlegestation. Grundsätzlich werden zwar zumindest Wireless Headsets über den klassischen USB Anschluss mit Energie versorgt, doch Modelle aus der oberen Preisklasse kommen hin und wieder durchaus mit solchen Ladestationen daher. Und Funk Headsets werden grundsätzlich recht häufig mit einem solchen Zusatz vertrieben. Apropos USB: Nicht nur, um den Akku eines Headsets aufzuladen, kann der „Universal Serial Bus“ zum Einsatz kommen. Die Tonübertragung über besagte Standardverbindung ist nämlich ebenfalls mit vielen PC Headsets möglich. Womit auch eines der letzten möglichen Highlights angeschnitten wäre: Dank der Verwendung besonders leistungsstarker Lithium-Ionen-Akkus können mittlerweile Betriebszeiten von bis zu 30 Stunden gewährleistet werden, wobei dieser Wert bereits das absolute Maximum darstellt. Folglich sollte auch grundsätzlich auf die Laufzeit, zugleich aber auch auf die Ladezeit der Kraftzellen geachtet werden. Nützlich könnte hier ein „Notfall-Batteriefach“ sein, denn so darf selbst bei leerem Stromspeicher weiter gedaddelt, gelauscht und gesprochen werden. Auch eine LED-Anzeige, die über den Status des Akkus berichtet, kann einem jedem (kabellosen) PC Headset das sprichwörtliche i-Tüpfelchen verpassen.

Hersteller

Da PC Headsets aufgrund ihrer mittlerweile stark angehobenen Spundqualität und der Reihe an Spezialfunktionen äußerst gefragt sind, haben sich in den letzten Jahren mehrere Konzerne sowie kleinere Kooperationsgesellschaften an die Produktion von PC Headsets herangetraut. Grundsätzlich gilt es, bei den Herstellern zwischen jenen, die bereits vor dem Headset Boom Kopfhörer auf den Markt gebracht haben und jenen, die erst durch besagten Boom auf die Idee gekommen sind, dieses PC Equipment zu fertigen, zu unterscheiden.

Allseits bekannte Hersteller

Zum „alten Eisen“ der PC Headset Hersteller lassen sich – aus europäischer Sicht – vor allem Größen wie Logitech, Philips und Sennheiser zählen.

Zuletzt genannter Hersteller beispielsweise stammt sogar aus Deutschland und richtet sich an unterschiedliche Nutzergruppen, denn im Sortiment von Sennheiser (Hannover) sind mit der SC- und PC-Reihe einige PC Headsets im On-Ear-Konzept zu finden. Diese sind meist als Mono-Hörer konzipiert und insbesondere für Internettelefonate gedacht, doch auch geschlossene Kopfhörerformen sind bei etlichen PC Headsets des deutschen Traditionskonzerns auszumachen.

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Bei der MM- und der PC-Special-Serien beispielsweise gehören ausgeprägte Ohrpolster und etliche Raffinessen à la Umgebungsgeräuschunterdruckung & Co. bereits zum Standard.

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Bei Philips (früher Eidhoven, heute Amsterdam) überwiegen wiederum PC Headsets, die eine vollständige Umhüllung der Ohren aufweisen, wobei diese mitunter sowohl kabellos als auch kabelgebunden genutzt werden können. Einen großen Pluspunkt liefert Philips zudem in Form hochgradiger Optimierungsoptionen: PC Headsets mit der Bezeichnung SHM sind für individualisierbare Kopfbügel, rotierende Ohrpolster und frei positionierbaren Mikrofonen bekannt.

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Philips SHM2100
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Deutliche Schwerpunkte sind auch bei dem schweizerischen Hersteller Logitech zu erkennen: Insbesondere Gamer will der Konzern ansprechen – und hat hierbei mit der G-Serie ohne Frage Erfolg. Bestseller machen zum Beispiel das G430 und das G930 Headset aus, was nicht zuletzt mit der Kompatibilität mit Spielekonsolen unterschiedlichster Lager zusammenhängen dürfte. Eine ähnliche Schiene scheinen auch viele Hersteller außerhalb Europas zu fahren.

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Logitech G430 Gaming Kopfhörer (Dolby 7.1 Surround Sound für PC ) blau
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Sony etwa liefert ein paar interessante Modelle, die sich häufig mit einer Funkstation und nahezu immer an der hauseigenen Spielekonsole alias Playstation nutzen lassen.

Sony SBH20 Stereo Bluetooth Headset schwarz
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Sony Mobile SBH80 Stereo Bluetooth Headset - Schwarz
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  • Lieferumfang: Sony SBH80 Bluetooth Headset

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Und mit Asus haben sich auch die Taiwanesen einen angesehenen Namen im Headset Business schaffen können: Vor allem die ROG-Kopfhörer erfreuen sich unter PC Nutzern einer großen Beliebtheit, da diese sowohl mit zahlreichen Zusatzfunktionen als auch mit klaren Klangprofilen überzeugen können.

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Asus HS-W1 Wireless Headset (Akku Laufzeit bis zu 8 Std, Plug'n'Play, inkl. Transporttasche) schwarz
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Newcomer und Spezialisten

Den renommierten Herstellern stehen folglich solche gegenüber, die sich erst seit Kurzem auf dem Headset Markt unter Beweis stellen (wollen): Big Ben, Creative, Corsair Tritton, Beyerdynamic und Turtle Beach machen nur einige wenige Vertreter dieser Bewegung aus. Hier überwiegen eindeutig PC Headsets samt WLAN und Bluetooth, wohingegen mit weiteren Neulingen wie Plantronics und Jabra auch Produzenten, die sich auf die Fertigung von kabelgebundenen Headsets spezialisiert haben, anzutreffen sind. Modelle aus der Gamecom-Reihe (Plantronics) beispielsweise richten sich an alle Gaming Headset Träger, die eine klassische 3,5-Millimeter-Klinkenbüchse verwenden wollen. Hier können noch Hersteller wie Sharkoon und Razer in die Reihe der aufstrebenden Headset Spezialsten aufgenommen werden: Spielen am Computer wird bei beiden Konzernen ganz groß geschrieben und mit einem besonderen Konzept der Kundeneinbindung können frühzeitig Trends erkannt sowie allgemeine Verbesserungen durchgeführt werden.

Fazit zu PC Headsets

Sie sehen: Bei der Auswahl eines PC Headsets gibt es, allerlei Eigenschaften zu beachten. Unsere zahlreichen PC Headset Tests und der Ratgeber verdeutlichen diesen Umstand sehr gut, wobei bei nahezu jeder Eigenschaft gilt, dass der Benutzer beziehungsweise Käufer, also Sie, ganz persönlich entscheiden muss, welcher Technik, welcher Eigenschaft und welcher Besonderheit besonders viel Aufmerksamkeit zu schenken ist. Ob zum Beispiel zu einem Headset mit oder ohne Kabel gegriffen wird, macht eine grundlegende Überlegung aus, denn sollte wenig Kabelsalat und viel Mobilität im Vordergrund stehen, lohnt sich der Griff zu einer kabellosen Variante. Spielen für Sie wiederum stabile und abhörsichere Übertragungen samt einer stetigen Stromversorgung eine große Rolle, sind Sie vermutlich mit einem kabelgebundenen Headset besser beraten. Selbstverständlich sollten Sie auch auf die jeweiligen Verbindungsarten innerhalb dieser zwei Grundtypen achten und deren jeweiligen Vor- und Nachteile wie etwa deren Akkulaufzeiten berücksichtigen. Mit einer besonders langen Laufzeit beziehungsweise einer guten Stromeffizienz (Bluetooth Headset) oder einer frei konfigurierbaren Sendefrequenz (Funk Headset) beispielsweise sind ganz unterschiedliche allgemeine Charakteristika aufgegeben. Nützlich, jedoch nicht zwingend notwendig, kann zudem eine Plattform übergreifende Nutzoption sein: Sollten Sie hin und wieder auch mit dem Smartphone, dem Tablet PC oder mit dem MP3-Player eine Verbindung zu dem Headset aufbauen wollen, muss selbstverständlich auch ein passender Sender beziehungsweise Empfänger vorhanden sein. Etwas einfacher mag die Kopplung bei Wired Headsets erfolgen, doch auch hier gilt es auf Besonderheiten wie auf die Unterstützung der Mikrofonoption zu achten. Das Mikrofon macht zudem einen weiteren wichtigen Vergleichaspekt aus, denn der Gesprächspartner soll schließlich ebenfalls in den Genuss einer guten Sprachqualität gelangen, zumal einige Headsets auch Sprachmemos ermöglichen. Ein grundsätzliches Kriterium mag zudem das Design des Kopfhörers darstellen. Denn wenn auch Ihre ganz eigenen Ansprüche an diesem Punkt zum Zuge kommen: Kein PC Headset Test der Welt kann entscheiden, was für Sie als „schön“, „stylish“ oder „schick“ anzusehen ist. Selbiges gilt für den Tragekomfort, weshalb wir Ihnen stets dazu raten, das PC Headset vor dem Kauf nicht nur in die Hand zu nehmen, sondern auch unbedingt aufzusetzen, denn Kopf ist nicht gleich Kopf und so kann jeder Träger ein anderes Sitzgefühl wahrnehmen. Anders sieht es bei der Beurteilung der Verarbeitung aus, denn PC Headset Tests können mit etlichen Verfahren durchaus die Resistenz eines Kopfhörers ausloten. Auch die Soundqualität lässt sich mittlerweile recht schnell ermitteln, denn technische Gerätschaften gibt es hierfür aller Hand. Doch ob es tatsächlich der kräftigste Bass und das feinste Stimmenprofil sein muss, hängt erneut von Ihren eigenen Ansprüchen ab. Inwieweit die etlichen Highlights und die neuesten Treiber wirklich nötig sind, bleibt also letzen Endes Ansichtssache. Mit speziellen Optimierungstechniken wie Noise Cancelling sind Sie auf jeden Fall gut beraten, wenn auch der stationäre Einsatz eines PC Headsets nur bedingt solch eine Zusatztechnik verlangt. Zu guter Letzt könnten noch Besonderheiten wie Spezialtasten, Ladeanzeigen, Sprach-Korrektur-Module und zusätzliche Batteriefächer für oder gegen den Kauf eines PC Headsets sprechen. Ob es sich dabei um ein Markenprodukt oder aber eine Kreation einer der vielen Neulinge handelt, spielt im Grunde genommen allerdings keine Rolle: Beiderlei Quellen liefern genügend PC Headsets in den unterschiedlichsten Formen und mit den unterschiedlichsten Techniken.


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